Zieleinlauf!


An diesem Wochenende sollen die Illustrationen zu meinem Bilderbuch „Malte Maulwurf und sein wundersamer Fernseher“, das im Juli im Thienemann Verlag erscheinen wird, fertig werden. Concentration!

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Kleiner Maltechnik-Tipp

Wiedereinmal bin ich auf das schreckliche Englischrot der Firma Schmincke reingefallen. Es kann einem durch seine aufdringliche Plattheit ein ganzes Bild versauen. Ein viel tieferes Englischrot erhält man durch die Mischung aus den Farben Magenta, Indischgelb und Indigo (ebenfalls von Schmincke). *Bild anklicken zum Vergrößern*

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Herzlichen Glückwunsch Otfried Preußler!

Otfried Preußler ist heute 88 Jahre alt geworden und erfreut sich bester Gesundheit! Ich wünsche ihm selbige weiterhin, dazu ein riesen Pakerl Frohsinn und Freude.

Seine Bücher waren sehr, sehr wichtige Begleiter durch meine Kindheit und haben nicht unwesentlich zu meinem Berufswunsch beigetragen.

Auf diesem Geburtstagsbild, das ich vor 12 Jahren zum 150. Geburtstag des Thienemann Verlags gestaltete, sind auch ein paar Figuren von Otfried Preußler versteckt. Wer findet sie und welche sind es?

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Hurra!!! Das Wimmelbuch ist da!!!!

Seit nun 2 Wochen ist das Wimmelbuch, also DAS Wimmelbuch, an dem ich fast ein Dreivierteljahr gearbeitet habe, erschienen, sprich, im Buchhandel erhältlich. Und wieder ist es ein großer Moment, endlich das fertige Buch in Händen zu halten, da es ja doch nochmal etwas ganz anders ist, das Buch zu spüren, zu fühlen, umblättern zu können, und es nicht nur am Bildschirm zu betrachten!

La voilà! (Bilder wie immer anklicken zum Vergrößern.)

Hier kommst Du in die kleine Stadt der Maus Scrollmichnicht:

Jetzt bist Du im Zauberwald von Zwerg Gibmalher:

Und dann kommst Du ins tiefe Meer zu Oktopuss Issderklug!

Alles kann ich hier jetzt nicht zeigen, daher sag ich´s nur: auch der Hexe Mondisrund im Weltall, dem Cowboy Pfeilimhut im Wilden Westen, der Prinzessin Isstsogern im Märchenreich und dem Hund Schaudichum auf dem Bauernhof kannst Du einen Besuch abstatten.

Natürlich ist dieses Wimmelbuch nicht NUR ein Wimmelbuch. Zusammen mit dem kleinen Bären kannst du auf jeder Seite 10 Herzchen finden. Du musst nur seinen kleinen Fußtapsern folgen. So kommst Du leicht durch das ganze Buch, aber Vorsicht, nicht zu schnell, sonst übersiehst du die wichtigen Details: alle seine 7 Freunde sind auf jeder Seite zu finden!

Und wenn Du es dem kleinen Bären nachmachen willst, kannst Du auf dieser Seite Herzchen ausdrucken, ausschneiden, ausmalen, bekleben, was immer Du willst, und sie an Deine Liebsten weiterschenken! Viel Spaß!

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Übrigens:

wer noch etwas mehr über meine Arbeit, andere Illustratoren und Sonstiges zum Thema Kunst und Illustration erfahren und auch ein wenig mittels Kommentaren mitmischen will, der kann mich auch bei Facebook finden. Dort geht es sehr spontan zu. Klick doch mal hier an.

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Nein ….

… dieses Bild ist nicht gestellt! Ich habe die Situation genau so vorgefunden. Perfekt passend zu meinem Projekt „lonely Einkaufswagen“. In Reggio Emilia wurde dieser Einkaufswagen zufällig vor einem Schaufenster der Ladenkette COOP abgestellt, die dort gerade ihre Räume renoviert, und ihre Schaufenster mit Supermarktbildern aus den 50 er Jahren ziert.  Wie sie sich ansehen, diese zwei Einkaufswägen zweier unterschiedlicher Generationen. Verändert hat sich der Neue nicht sehr stark!

Und dann läuft beim nächsten Knipps auch noch ein Mann ins Bild. Welches Bild gefällt Euch besser? (Anklicken vergrößert)

 

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Making-of vom Wimmelbuch

Heute gibt´s einen ziemlich gründlichen Einblick in die Werkstatt meines Wimmelbuchs, nur für Euch!!! , das ja dann bald demnächst erscheinen wird, genau gesagt, am 15. Juli! Hier kann man schon mal den Titel ankucken (aber wie gesagt, nur kucken, kaufen immer im Buchhandel!)

Den ganzen Prozess der Vorarbeit, also Ideenskizzen, Kompositionsskizzen, Vorzeichnung, überspringe ich mal und beginne bei der fertigen Strichzeichnung. Ich habe sie also einscannen lassen, auf meinen Rechner geladen und kann nun mit dem „colorieren“ beginnen. Weil die Zeichnung so kleinteilig ist, habe ich erstmals komplett am Rechner gearbeitet. Per Hand hätte ich die Details nicht so genau ausarbeiten können. Aber auch da gehe ich ähnlich, wie beim Malen vor: ich lege erst eine Grundfarbigkeit an, die sich grob über die ganze Fläche zieht, dann übermale ich und gehe vom Hintergrund in den Vordergrund immer mehr in die Details, und irgendwann muss ich entscheiden, dass das Bild fertig ist.  Viel Spaß beim kucken! (und Bilder wie immer anklicken zum Vergrößern :-) )

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frisch zurück …

Das Schloss, in dem der größte Teil der Veranstaltungen stattfindet

…. von der europäischen Kinder-und Jugendbuchmesse in Saarbrücken.

Ehrlich gesagt, den Begriff „Messe“ empfinde ich als etwas irreführend für diese Veranstaltung. Vielmehr ist es ein Kulturaustausch zwischen Autoren und Künstlern aus ganz Europa und darüber hinaus. In unzähligen Lesungen, Workshops und Werkstätten machen über 100 Autoren ihre Werke für Kinder und Erwachsene erfahrbar und erlebbar. Besonders interessant  fand ich das Symposium zum Thema „Graphic Novel“,  an dem ich leider nur kurz teilnehmen konnte, da ich parallel dazu selbst eine Lesung hatte. Shaun Tan aus Australien, dessen animierter Kurzfilm „the lost thing“ mit einem Oskar gekürt wurde, hätte mich schon sehr interessiert, ebenso wie der italienische Illustrator Roberto Innocenti und der schweizer Zeichner Hannes Binder, der mit seiner Schabkartontechnik eine unglaubliche Faszination auf mich ausübt.

In der K4 Galerie

K4 Galerie, links Schabkartonzeichnungen von Hannes Binder, rechts eins meiner Bilder aus "undströmt und ruht"

Umso mehr freut es mich, in der K4 Galerie in Saarbrücken, meine Bilder neben denen von Hannes Binder zu sehen. (Hier auf dem Bild etwas verrucksackt, da gerade eine Schülerführung stattfand.)

Kinder aus dem Leseclub präsentieren das Buch "Schlaf gut, Tobi Taps"

Und dann war da noch die überraschende Bekanntgabe der  Kinder-und Jugendbuchempfehlungsliste des SR2 , in der ich mit dem Bilderbuch „Schlaf gut, Tobi Taps“, geschrieben von EdithThabet, beteiligt bin. Besonders rührend fand ich, dass die Kinder, die das Buch präsentierten, meine Figuren so nett gezeichnet haben. Am Samstag, 4. Juni, ab 14.04 Uhr in „SR 2 für junge Ohren“. (BR/prt) wird die Sendung wiederholt.

Saarbrücken während der "blauen Stunde"

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Kinder aus Palästina und Israel erzählen …

Nachdem die Konflikte im Nahen Osten wieder so stark geworden sind, möchte ich auf ein Buch aufmerksam machen, das ich vor ein paar Jahren illustrieren durfte.  Deborah Ellis gibt in „Wenn ich eine Wunsch frei hätte …“ Kindern aus Palästina und Israel das Wort:  Mona, 11: »Ich will doch niemanden in die Luft jagen. Aber für die Soldaten bin ich kein Kind, für sie bin ich der Feind. Ich mag sie nicht, aber ich bin nicht ihr Feind. Ich will einfach nur zur Schule gehen.« Hakim, 12: »Die Soldaten haben mir in die Beine geschossen.Wir haben Steine nach ihnen geworfen und sie haben uns verfolgt. Die Ärzte sagen, ich sei 15 Mal getroffen worden. Ich habe nur einen Wunsch: wieder gesund zu werden. Damit ich weiterkämpfen kann.« Merav, 13: »Meine Freunde, meine Familie und ich leben mitten im Krieg.Wir sind umgeben von Menschen, die uns töten wollen. Das macht mir Angst. Aber wir müssen Hoffnung haben.«

„Wenn Kinder darüber sprechen, andere Kinder zu hassen, dann sprechen aus ihrem Mund Erwachsene, die Eltern und die Erzieher. Sie selbst kennen die anderen  nämlich gar nicht. Darin sehe ich das erschreckende an diesen Interviews: Alle palästinensischen Kinder geben an, kein israelisches Kind zu kenne, und die israelischen kennen keine palästinensischen. Da is es kein Wunder, dass sie dem Teufelskreis der Hilflosigkeit kaum entkommen können und die Entwicklung, die sie im Lauf ihres Erwachsenwerdens nehmen werden, so gut wie vorprogrammiert ist.“ aus dem Vorwort von Mirjam Pressler.

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Mein weißes Blatt

Ja, genau so ist das im Moment auch bei mir:  neue Ideen keimen, gären, haben noch keinen Weg gefunden, aber irgendwo wird es hingehen…. (Anklicken vergrößert!)

Aus dem Gedichtband  „In wenigen Worten die ganze Welt“:


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Vom Jungautoren Tobias!

Vergangene Woche freute ich mich riesig, als ich meinen E-Mail Postkasten öffnete und folgendes vorfand: “ … Wir (beide Kinder, beide Eltern) sind von Ihren Büchern von Krokodil und Giraffe begeistert. Tobias (damals noch nicht in der Schule) war sogar so begeistert, dass er leider zum Plagiator Ihrer Creationen wurde und seine eigene Fortsetzung schrieb und zeichnete.“

In so einem Fall habe ich mit Plagiaten GAR kein Problem und zeige Euch das wunderschöne Ergebnis: (Und ihr müsst die Bilder unbedingt anklicken, um alles genau sehen und lesen zu können!)

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So war das auf meiner Lesereise

Soeben habe ich ein Foto von meiner Lesung in Stegaurach (Bei Bamberg) zugemailt bekommen, eine von insgesamt 10 Lesungen in und um Bamberg als Teil des Literaturvestivals „Wortspiele“ in Oberfranken. Die Lesereise war perfekt organisiert, mein Reiseplan gut ausgearbeitet, die Technik vor Ort überall aufgebaut, (ich hab da schon Dinge erlebt, frage nicht … man könnte einen fetten Schinken darüber schreiben… ).

Und vor allem:  auch die Kinder waren größtenteils sehr aufgeweckt und interessiert. Eine Freude!

Ein kleines Anekdötchen:

Nach dem Lesen verteile ich meine Autorenkarten, meistens kommt irgendeiner dann auf die Idee, ein Autogramm haben zu wollen, und dann gehts los: im Kindergedränge eine Karte nach der anderen signieren. Da kommen zwei Jungs, und wollen erst eine signierte Karte, dann noch eine, und dann noch eine … bis ich sage, „Ja hallo, jetzt wird´s aber ein bisschen viel, oder?“ Worauf der Junge empört meint: „Verdammt, wir sind doch Fans von dir!“. Da hab ich den Mund gehalten, und brav weitersigniert.

Ein längerer Artikel ist in der Online Zeitung „In Franken“ zu lesen.

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Impressionen von der Buchmesse Bologna

Die International Children´s Bookfair Bologna“ ist vergangene Woche zu Ende gegangen. Es waren wie immer eindrucksreiche Tage, eine bunte Mischung aus Kontakte knüpfen, Kollegen treffen, neue Kollegen kennenlernen, ausgiebigem Nachtleben, gutem Essen, lautem Getümmel und wilden Gerüchen in den Straßen, Sprachenwirrwarr , unzählige Illustrationen ansehen, und Büchern, Büchern, Büchern.  Aus Zeitgründen, hier nur ein paar Fotoimpressionen (Bilder, wie immer anklicken zum Vergrößern):

Die  beeindruckende Pinnwand der unzähligen Illustratoren aus aller Welt, ein jeder versucht auf seine Weise auf sich aufmerksam zu machen.

„Illustratoren aus Litauen“, eine besonders schön präsentierte Sonderausstellung.

Einige meiner Bücher im italienischen Verlag „Zoolibri“. (ein Teil der Krokodil-Serie, und „Nasebohren ist schön“)

Schöne Männer in Italien

Die lieben Kollegen nachts in der Bar: Henning Löhlein, Sophie Schmid und Eva Muszynski.

Rückfahrt im Zug. Ein kleiner „Imbiss“ mit den Kolleginnen Eva Czerwenka und Sophie Schmid. (Nein, wir haben kein Müllproblem)

 

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Juhuuu, der Andruck ist da!!!!

Das ist das Hexenhaus im Welltall (kleiner Ausschnitt)

Gestern ist per Post der Andruck meines Bilderbuches gekommen, an dem ich die vergangenen sieben Monate ausschließlich gearbeitet habe, und ich bin SEHR zufrieden damit!!! -Andruck? – Bevor ein Bilderbuch in den Auflagendruck geht, wird ein Probedruck gefertigt, an dem notfalls noch Korrekturen vorgenommen werden können. Es ist möglich, dass die Farbrichtung noch nicht ganz stimmt, dass der Druck beispielsweise zu „gelbstichig“ oder zu „blaustichig“ geworden ist. Auch der Text wird nochmal überprüft. Trotz Lektorats kommt es immer wieder vor, dass noch Tippfehler entdeckt werden.

Der Andruck: Leider kann ich noch nicht allzu viel zeigen.

Erst wenn Lektorat, Herstellung und ich mit allem einverstanden sind, wird das Buch für den Auflagendruck freigegeben.Vorher allerdings, kommt dieser Andruck, der übrigens schon wie ein Buch gebunden ist, mit auf die Buchmesse nach Bologna (wo ich nächste Woche auch sein werde!! *freu!*). Dort wird die Lizenzabteilung des Verlages mit ausländischen Verlagen verhandeln, um für das Buch möglichst viele „Mitdrucker“ zu gewinnen. Wenn sich mehrere Verlage am Druck beteiligen, kann die Auflage erhöht werden (…. ähm…und die Druckkosten verringert … so ist das nun mal in der Marktwirtschaft …), und das Buch erscheint, im optimalen Fall, in mehreren Sprachen gleichzeitig.

Ab Juni etwa, müssen sich die Lizenznehmer entschieden haben, das Buch geht in den Druck und wird etwa Anfang Juli im Handel erscheinen.

So, das war ein kleiner Exkurs in die Buchproduktion, und nun hoffe ich, dass der Auflagendruck genauso schön wird, wie der Andruck. Auf Wiedersehen!

Das Buch erscheint übrigens im Thienemann Verlag!

 

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Ungewöhnlich,

meine Bücher in einer Apotheke präsentiert zu sehen. Aber warum nicht? Mich freut´s!

Wohltuendes Nasebohren, guter Schlaf und Verliebtsein haben ja viel mit Gesundheit zu tun, nicht wahr?

Und geht es bei den Fundstücken des Nasebohrens nicht auch um reinste Naturprodukte?

Die Römer Apotheke ist übrigens in Augsburgs Fussgängerzone in der Annastrasse zu finden.

(Und wie immer: Bilder anklicken zum Vergrößern)

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Aus aktuellem Anlass:

(Anklicken zum Vergrößern)

aus: In wenigen Worten die ganze Welt, Thienemann Verlag 2009

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Über die Schulter geschaut!

„Kinder-und Jugendbuchautoren über die Schulter geschaut.“ Unter diesem Motto bringt die Volkacher Akademie für Kinder-und Jugendliteratur zu ihrem diesjährigen 35-jährigen Bestehen ein Buch heraus. Mein Beitrag dazu beginnt zunächst mit diesem Bild, auch wenn mir hier niemand über die Schulter schaut, sondern höchstens an meiner Schulter herumzupft.  Wie es weiter geht, erfahrt ihr, wenn es soweit ist!

(Anklicken zum Vergrößern)

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In eigener Sache:

seit einigen Tagen könnt ihr mich auch auf meiner Autorenseite auf Facebook besuchen. Wer sich von meinem Blog aus dorthin verirrt, wird einen Button namens „Gefällt-mir“ finden. Bitte drauf klicken, dann bist Du dabei!

Jetzt schaun wir mal, ob das klappt.  Also HIER geht´s zur Facebookseite!


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Weltfrauentag

„Marsmädchen sind stark!“ Yeah!!!!!

© „Marsmädchen sind ganz anders“ Daniela Kulot, Planet Girl Verlag 2010. Wer mehr über die Marsmädchen wissen will, kann HIER draufklicken!

 

 

 

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