Und das sind die neuesten!

2017 sind drei neue Bilderbücher erschienen, die ich hier kurz vorstellen möchte:

„Wieviel Uhr ist es nur?“ Hier kann man mit Hilfe einer Uhr, deren Zeiger man drehen kann,  die Tageszeiten kennenlernen.»Der Hahn kräht schon um sieben Uhr, was will er denn, was hat er nur? »Aufstehen, waschen, anziehen und kämmen – so beginnt der Tag! Beeil dich, das Pferdchen wartet schon, um dich in die Kita zu bringen. Dieses Buch lädt dazu ein, spielerisch die Uhrzeiten zu lernen und sich mit dem Tagesablauf vertraut zu machen. Einfach an den stabilen Zeigern der Uhr drehen, Uhrzeit einstellen – klack, klack, klack – und los geht’s! Ab 3 Jahren

„Unsere unglaubliche Reise in den Kindergarten“ -Jeden Tag gehen Ringo Regenwurm, Baldo Bär und Hermine Hase zusammen in den Kindergarten. Bis dorthin ist es gar nicht weit. Aber was man auf diesem kurzen Weg alles erleben kann, ist erstaunlich: Ist der graue große Stein dort drüben nicht in Wirklichkeit ein Elefant, auf dem man durch den Urwald reiten kann? Und die alte Wäscheklammer, das ist doch ein Krokodil! Und ein Taschentuch verwandelt sich in einen Vogel, wenn man nur genau hinschaut …
Ein fantasievolles Bilderbuch für Kinder ab 4

„Woher kommt die Liebe?“ -Das wollen Eichhörnchen, Elch und Ente unbedingt wissen! Sie machen sich auf den Weg, um Antwort auf ihre Frage zu erhalten. Ob ihnen das gelingt? Ein Buch über das schönste aller Gefühle, das schon für ganz kleine Menschen ganz wichtig ist! Aber natürlich ist die Liebe für alle da, und so lässt sich dieses Buch nicht nur wunderbar vorlesen und gemeinsam anschauen, sondern auch verschenken – an Klein und Groß!IMG_5073

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Da lacht das Autorenherz…

…wenn man in einer Buchhandlung einen solchen Büchertisch vorfindet.CIMG7331

„Woher kommt die Liebe?“ Gerstenberg Verlag 2017

„Nasebohren ist schön“ Thienemann Verlag 2016

„Sag mal Danke, du Frosch!“ Text: Werner Holzwarth, Thienemann Verlag 2017

„Das große bunte Buch von Krokodil und Giraffe“ -Sammelband, Thieneamnn Verlag 2013

„Der kleine Bär besucht seine sieben Freunde“- Wimmelbuch, Gerstenberg Verlag 2016

„Reim dich durch den Januar und den Rest vom ganzen Jahr“ -ein Jahreszeitenbuch, Gerstenberg Verlag 2015

 

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Da ist es wieder!

Mein Wimmelbuch „Der kleine Bär besucht seine 7 Freunde“ ist endlich wieder da.
Der Gerstenberg Verlag hat das Buch neu aufgelegt, es hat eine neue Titelseite bekommen und wurde zusätzlich durch kleine Textzeilen ergänzt. Ansonsten ist alles gleich geblieben.
Und nun können wieder von Herzen die Herzen gesammelt werden, die der kleine Bär von seinen sieben Freunden geschenkt bekommt.

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Zum Inhalt:
Der kleine Bär besucht seine 7 Freunde: auf dem Bauernhof, in der Stadt, im Zauberwald, im tiefen Meer, im Wilden Westen, im Märchenreich und sogar im Weltall. Weil alle den kleinen Bären so lieb haben, schenkt jeder ihm sein Herz! Aber nicht nur der kleine Bär und seine Freunde haben sich gern, auf jeder der wuseligen Doppelseiten sind noch neun andere Freundespaare versteckt, die sich gegenseitig ihre Herzen zuwerfen. Viele zusätzliche Geschichten gibt es auf den farbenfrohen Wimmelbildern außerdem zu entdecken!

Und hier seht ihr den kleine Bären, wie er den Zwerg Gibmalher im Zauberwald besucht, und die Maus Scrollmichnicht in der Stadt.

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Leipziger Lesekompass 2016 für „ZUSAMMEN!“

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Was hab ich mich gefreut, zu erfahren, dass mein neuestes Buch „ZUSAMMEN!“ auf der Leipziger Buchmesse mit dem Lesekompass 2016 ausgezeichnet wurde!

Die Leipziger Buchmesse und Stiftung Lesen haben den Leipziger Lesekompass gemeinsam ins Leben gerufen, um Bücher und andere Medien zu prämieren, die Lesespaß mit einem lesefördernden Ansatz verbinden. Empfohlen werden aus den jährlich rund 8000 Neuerscheinungen im Bereich Kinder-und Jugendbuch 30 Bücher und Medien aus drei Alterskategorien: 2-6, 6-10 und 10-14 Jahre.

Hier findet ihr die Begründung der Jury.

Vielen Dank auch an den Gerstenberg Verlag, der sich auf meine Ideen immer wieder vorbehaltlos einlässt, und danke an die Jury! Nachdem ich nun schon einige e-mails erhalten habe, die mich bei diesem Buch mit Kritik nicht verschonen, freue ich mich umso mehr, dass die Fachjury das Hintergründige des Buches erkannt hat:

„…Ob im Rollstuhl, ob mit anderer Hautfarbe, ob klein und ängstlich oder immer vorne- dran – hier wird auf jeder Doppelseite vorgeführt, was alle Kinder verbindet. Zum Vorlesen, zum kreativen Ergänzen, zum gemeinsamen Lachen: Hier wird Toleranz auch im Papp- bilderbuchformat groß geschrieben!“

Sven Puchelt ( Buchhandlung LiteraDur Bücher & Noten) stellt gerade »Zusammen« vor.

Sven Puchelt (Buchhandlung Buchhandlung LiteraDur Bücher & Noten)

Und hier die 10 Siegertitel der Alterskategorie 2-6 Jahre:

Leipzig

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Lange Nase!

oha, gestern hat die Badische Zeitung mein Buch „Reim dich durch den Januar und den Rest vom ganzen Jahr“ besprochen und dazu passend zum Faschingsdienstag den Monat Februar ausgesucht.

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Kinderzeichnungen eingetroffen!

Gerade habe ich ein paar Fotos von einer Schule erhalten, die nach meiner Lesung aus „Ein kleines Krokodil mit ziemich viel Gefühl“ eine Projektwoche anschloss, in der gebastelt, geschrieben und gezeichnet wurde.
Wie schön, so engagierte Lehrer zu wissen, und hach, diese herzerwärmenden Bilder!!!

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Zählen lernen von 1 bis 20

Nun ist schon seit einigen Monaten mein Buch „Gefährliche Sachen zum Zählen und Lachen“ im Thienemann Verlag erschienen.

Hierzu hat mir die Presseabteilung des Verlags einige Fragen zur Entstehung des Buches gestellt:

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Wie entstand die Idee zum Buch „Gefährliche Sachen zum Zählen und Lachen?

Ich habe einfach einen riesen Spaß daran mit Worten und Sprache zu jonglieren. In meinem „Das alleralbernste ABC-Buch“ spielte ich bereits mit den Buchstaben von A bis Z. Da gibt es Sätze wie „Ali Aligator achtet am Abend auf alle armen Angsthasen“, bis hin zu „Zimtzicke Zora zieht Zauberer Zittermann zehn zwickende Zähne“

Die logische Fortsetzung war dann natürlich ein Zahlenbuch. Zahlen von 1 bis 20. In einer ruhigen Morgenstunde flog mir der Titel „Gefährliche Sachen zum Zählen und Lachen“ zu. Der Titel allein bietet ja schon eine Unmenge an Möglichkeiten. Und nun ran an den Text und die Skizzen.

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Text und Bildideen entstehen bei mir immer parallel. Ich entwerfe Sätze, gleichzeitig zeichne ich dazu schon erste Ideen. Es entstehen hunderte von Skizzen.

Irgendwann muss ich mich aber festlegen, und aus den vielen Skizzen aussagekräftige Bilder kreieren.

Was waren die besonderen Herausforderungen an diesem Buch?

Anders als bei einem erzählenden Bilderbuch, bei dem die Figuren vom Anfang bis zum Schluss immer die gleichen sind, musste ich bei diesem Buch für jede Seite neue Charaktere erfinden. Und da ja bei den Zahlen von 1 bis 20 immer mehr Figuren hinzukommen, hat sich das zu einer ziemlich großen Menge entwickelt, klar. Jede einzelne Figur soll auch noch einen ganz individuellen Ausdruck haben. Dafür braucht man dann eben viel Zeit. Und die hatte ich auch. Über ein halbes Jahr habe ich an diesem Buch gearbeitet.

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Hier seht ihr die Strichzeichnung von der gefährlichen Sache Nummer 14: „Wenn 10 Zebras mit 4 Vampiren ein Tänzchen riskieren“.

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Die Handzeichnung scanne ich dann ein und koloriere sie am Computer.

Nun darf man aber nicht denken „ach Betrug, ich dachte, das ist alles handgemacht“. Am Computer male ich genauso wie auf dem Papier. Zuerst lege ich die Hintergrundfarben an, dann arbeite ich die Figuren aus und zum Schluss all die Details.

Der einzige Vorteil ist, dass ich nicht bei jedem Farbwechsel einen Pinsel auswaschen muss, und dass ich viel leichter Änderungen vornehmen kann. Wenn mir zum Beispiel die Hintergrundfarbe nicht passt, kann ich einfach eine neue Farbe ausprobieren und muss nicht alles wieder neu malen.

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Hier an meiner Pinnwand behalte ich über alle Seiten den Überblick. Auf kleinen Zetteln mache ich mir ständig Notizen, was noch geändert werden sollte.Kinder fragen mich bei Lesungen immer wieder, „ist das nicht langweilig so viel malen zu müssen?“ (schade eigentlich, dass Kinder in dem Alter das Malen schon als Last empfinden, nunja, ein anderes Thema…).Nein, ganz im Gegenteil. Es gibt doch nichts schöneres, als sich monatelang in eine Sache vertiefen zu dürfen, und ein wenig das viele Drumherum vergessen zu können.

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Und hier gibt es noch einen Blick in mein Atelier. An diesem Tisch liegt übrigens meine echte Malpalette. Auf dem Zeichenbrett sieht man das Eichhörnchen im Formel-1-Rennwagen von Seite 1, das ich noch mal per Hand gemalt habe, um es einem lieben Freund zum Geburtstag zu schenken.

Und nun viel Spaß beim Zählen lernen und Fantasie schweifen lassen!

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