Da ist es wieder!

Mein Wimmelbuch „Der kleine Bär besucht seine 7 Freunde“ ist endlich wieder da.
Der Gerstenberg Verlag hat das Buch neu aufgelegt, es hat eine neue Titelseite bekommen und wurde zusätzlich durch kleine Textzeilen ergänzt. Ansonsten ist alles gleich geblieben.
Und nun können wieder von Herzen die Herzen gesammelt werden, die der kleine Bär von seinen sieben Freunden geschenkt bekommt.

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Zum Inhalt:
Der kleine Bär besucht seine 7 Freunde: auf dem Bauernhof, in der Stadt, im Zauberwald, im tiefen Meer, im Wilden Westen, im Märchenreich und sogar im Weltall. Weil alle den kleinen Bären so lieb haben, schenkt jeder ihm sein Herz! Aber nicht nur der kleine Bär und seine Freunde haben sich gern, auf jeder der wuseligen Doppelseiten sind noch neun andere Freundespaare versteckt, die sich gegenseitig ihre Herzen zuwerfen. Viele zusätzliche Geschichten gibt es auf den farbenfrohen Wimmelbildern außerdem zu entdecken!

Und hier seht ihr den kleine Bären, wie er den Zwerg Gibmalher im Zauberwald besucht, und die Maus Scrollmichnicht in der Stadt.

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Leipziger Lesekompass 2016 für „ZUSAMMEN!“

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Was hab ich mich gefreut, zu erfahren, dass mein neuestes Buch „ZUSAMMEN!“ auf der Leipziger Buchmesse mit dem Lesekompass 2016 ausgezeichnet wurde!

Die Leipziger Buchmesse und Stiftung Lesen haben den Leipziger Lesekompass gemeinsam ins Leben gerufen, um Bücher und andere Medien zu prämieren, die Lesespaß mit einem lesefördernden Ansatz verbinden. Empfohlen werden aus den jährlich rund 8000 Neuerscheinungen im Bereich Kinder-und Jugendbuch 30 Bücher und Medien aus drei Alterskategorien: 2-6, 6-10 und 10-14 Jahre.

Hier findet ihr die Begründung der Jury.

Vielen Dank auch an den Gerstenberg Verlag, der sich auf meine Ideen immer wieder vorbehaltlos einlässt, und danke an die Jury! Nachdem ich nun schon einige e-mails erhalten habe, die mich bei diesem Buch mit Kritik nicht verschonen, freue ich mich umso mehr, dass die Fachjury das Hintergründige des Buches erkannt hat:

„…Ob im Rollstuhl, ob mit anderer Hautfarbe, ob klein und ängstlich oder immer vorne- dran – hier wird auf jeder Doppelseite vorgeführt, was alle Kinder verbindet. Zum Vorlesen, zum kreativen Ergänzen, zum gemeinsamen Lachen: Hier wird Toleranz auch im Papp- bilderbuchformat groß geschrieben!“

Sven Puchelt ( Buchhandlung LiteraDur Bücher & Noten) stellt gerade »Zusammen« vor.

Sven Puchelt (Buchhandlung Buchhandlung LiteraDur Bücher & Noten)

Und hier die 10 Siegertitel der Alterskategorie 2-6 Jahre:

Leipzig

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Lange Nase!

oha, gestern hat die Badische Zeitung mein Buch „Reim dich durch den Januar und den Rest vom ganzen Jahr“ besprochen und dazu passend zum Faschingsdienstag den Monat Februar ausgesucht.

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Kinderzeichnungen eingetroffen!

Gerade habe ich ein paar Fotos von einer Schule erhalten, die nach meiner Lesung aus „Ein kleines Krokodil mit ziemich viel Gefühl“ eine Projektwoche anschloss, in der gebastelt, geschrieben und gezeichnet wurde.
Wie schön, so engagierte Lehrer zu wissen, und hach, diese herzerwärmenden Bilder!!!

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Zählen lernen von 1 bis 20

Nun ist schon seit einigen Monaten mein Buch „Gefährliche Sachen zum Zählen und Lachen“ im Thienemann Verlag erschienen.

Hierzu hat mir die Presseabteilung des Verlags einige Fragen zur Entstehung des Buches gestellt:

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Wie entstand die Idee zum Buch „Gefährliche Sachen zum Zählen und Lachen?

Ich habe einfach einen riesen Spaß daran mit Worten und Sprache zu jonglieren. In meinem „Das alleralbernste ABC-Buch“ spielte ich bereits mit den Buchstaben von A bis Z. Da gibt es Sätze wie „Ali Aligator achtet am Abend auf alle armen Angsthasen“, bis hin zu „Zimtzicke Zora zieht Zauberer Zittermann zehn zwickende Zähne“

Die logische Fortsetzung war dann natürlich ein Zahlenbuch. Zahlen von 1 bis 20. In einer ruhigen Morgenstunde flog mir der Titel „Gefährliche Sachen zum Zählen und Lachen“ zu. Der Titel allein bietet ja schon eine Unmenge an Möglichkeiten. Und nun ran an den Text und die Skizzen.

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Text und Bildideen entstehen bei mir immer parallel. Ich entwerfe Sätze, gleichzeitig zeichne ich dazu schon erste Ideen. Es entstehen hunderte von Skizzen.

Irgendwann muss ich mich aber festlegen, und aus den vielen Skizzen aussagekräftige Bilder kreieren.

Was waren die besonderen Herausforderungen an diesem Buch?

Anders als bei einem erzählenden Bilderbuch, bei dem die Figuren vom Anfang bis zum Schluss immer die gleichen sind, musste ich bei diesem Buch für jede Seite neue Charaktere erfinden. Und da ja bei den Zahlen von 1 bis 20 immer mehr Figuren hinzukommen, hat sich das zu einer ziemlich großen Menge entwickelt, klar. Jede einzelne Figur soll auch noch einen ganz individuellen Ausdruck haben. Dafür braucht man dann eben viel Zeit. Und die hatte ich auch. Über ein halbes Jahr habe ich an diesem Buch gearbeitet.

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Hier seht ihr die Strichzeichnung von der gefährlichen Sache Nummer 14: „Wenn 10 Zebras mit 4 Vampiren ein Tänzchen riskieren“.

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Die Handzeichnung scanne ich dann ein und koloriere sie am Computer.

Nun darf man aber nicht denken „ach Betrug, ich dachte, das ist alles handgemacht“. Am Computer male ich genauso wie auf dem Papier. Zuerst lege ich die Hintergrundfarben an, dann arbeite ich die Figuren aus und zum Schluss all die Details.

Der einzige Vorteil ist, dass ich nicht bei jedem Farbwechsel einen Pinsel auswaschen muss, und dass ich viel leichter Änderungen vornehmen kann. Wenn mir zum Beispiel die Hintergrundfarbe nicht passt, kann ich einfach eine neue Farbe ausprobieren und muss nicht alles wieder neu malen.

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Hier an meiner Pinnwand behalte ich über alle Seiten den Überblick. Auf kleinen Zetteln mache ich mir ständig Notizen, was noch geändert werden sollte.Kinder fragen mich bei Lesungen immer wieder, „ist das nicht langweilig so viel malen zu müssen?“ (schade eigentlich, dass Kinder in dem Alter das Malen schon als Last empfinden, nunja, ein anderes Thema…).Nein, ganz im Gegenteil. Es gibt doch nichts schöneres, als sich monatelang in eine Sache vertiefen zu dürfen, und ein wenig das viele Drumherum vergessen zu können.

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Und hier gibt es noch einen Blick in mein Atelier. An diesem Tisch liegt übrigens meine echte Malpalette. Auf dem Zeichenbrett sieht man das Eichhörnchen im Formel-1-Rennwagen von Seite 1, das ich noch mal per Hand gemalt habe, um es einem lieben Freund zum Geburtstag zu schenken.

Und nun viel Spaß beim Zählen lernen und Fantasie schweifen lassen!

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Ausstellung in St. Petersburg

auf Einladung des Deutschen Generalkonsulats, des russischen Verlags Polyandria und der Galerie Molbert, durfte ich 5 wunderbare Tage in St. Petersburg verbringen. Dies im Rahmen der „11. Deutschen Woche St. Petersburg vom 23.-30. April 2014“.

Die Galerie Molbert präsentiert die Austellung „GLÜCKLICH.BUNT.ANDERS“, mit Bildern aus meinen Krokodil-und-Giraffe Büchern. Leider konnten wir aus zolltechnischen- und Versicherungs-Gründen keine Originale ausstellen, doch der Verlag ließ hochwertige Drucke auf Aquarellpapier anfertigen, die ich signierte, und die tatsächlich von den Originalen kaum zu unterscheiden waren.

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die noch leere Galerie kurz vor der Vernissage.

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Fr, 25.4.2014:

Die Vernissage, die von der Vizekonsularin eröffnet wurde, war richtig gut besucht. Leider habe ich ein bisschen wenig davon mitbekommen, weil Zeitung, Radio, Internetradio und sogar der Sender Art-TV Interviews haben wollten. Ich kam mir ein bisschen vor wie… naja, das kann man sich ja denken. Immerhin war ich damit aufgeräumt.

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Die Vizekonsulin, und die beiden Galeristinnen Sophia und Elena.

Hier der Link zum TV-Interview: http://www.tv100.ru/video/view/art-deti-105311/

 

Sa, 26.4.2014

Die Lesung mit den Kindern war eine Wonne. Marina Kogut übersetzte simultan, und das funktionierte wunderbar. Die Kleinen waren anrührend aufmerksam. Eine Freude.

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Peter in St. Petersburg

und das ist der kleine Peter, stolzer Besitzer einer Autogrammkarte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann das Werkstattgespräch mit Studenten aus verschiedenen Design- und Kunsthochschulen . Die Anwärmphase dauerte ein wenig, aber dann wurde ich überschüttet von sehr interessierten Fragen und es entstanden anregende Gespräche. Und wenn einem eine Studentin anschließend sagt, das war das Highlight der Woche, kann´s so verkehrt nicht gewesen sein.

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Links von mir Wladimir, der Dolmetscher, und rechts Elena, eine der Galeristinnen.

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ganz unerwähnt möchte ich die derzeitige politische Situation mit der Ukraine lassen. Wir haben viel darüber gesprochen, und es gab dazu sehr unterschiedliche Meinungen. Ich möchte darauf in diesem Artikel nicht näher eingehen, das wäre nochmal ein anderes und sehr umfangreiches Thema. Nur soviel sei gesagt, betroffen sind davon alle, mit denen ich gesprochen habe.

Es gäb noch viel zu erzählen, stattdessen habe ich hier eine kunterbunte Auswahl an Bildern zusammengestellt, die wahrscheinlich mehr sagt, als viele Worte:

 

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Die Krokodil-und Giraffe-Bücher auf russisch

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Olga, die PR-Frau von Polyandria, meine überaus charmante Begleitung, die sich darum gekümmert hat, dass ich nicht verloren gehe, die mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt hat und immer für mich da war. Danke Olga!

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Die Stadt empfing mich bei strahlendem Sonnenschein. und das hielt die ganzen 5 Tagen an.

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Man kann die Stadt auch über die zahlreichen Kanäle erkunden. Hier die Auferstehungskirche.

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Da springt´s und sprühts, und glitzert´s vor lauter Gold am Hofe Zar Peter des Großen. Die Sommerresidenz, etwas außerhalb, am finnischen Meerbußen gelegen.

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das TV-Interview. Huch, muss die Kamera so nah ran?

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Das Kinderpublikum bei der Lesung. Links von mir Marina Kogut, die dolmetschte.

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Olga und ich im „Singerhaus“, eine dreistöckige Buchhandlung im reinen Jugendstil direkt am Njewski Prospekt.

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und dort gab es auch …

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vom Hotel aus der Blick auf die Eremitage. Das um etwa 22 Uhr 30. Es geht auf die berühmten weißen Nächte zu.

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Der berühmte Njewski Prospekt, eine Straße, legendär und bekannt aus der russischen Literatur. Die vorletzten Sonnenstrahlen etwa um 22 Uhr.

 

 

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„Zähl dich nett ins Bett“ ist da! Das Making Off.

Seit Januar 2014 ist mein neuestes Buch „Zähl dich nett ins Bett“ im Handel. Es ist sozusagen das Brüderchen von „Reim dich nett ins Bett“, das vergangenes Jahr ebenfalls im Gerstenberg Verlag erschienen ist.


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Vielleicht ist es ja interessant zu erfahren, dass auch so ein kleines Pappbilderbuch viel Arbeit macht. Anhand einzelner Arbeitsschritte einer  Seite möchte ich ein wenig Einblick in mein Schaffen geben.

Die ersten Skizzen entstehen parallel zu Textentwürfen. Das Konzept steht zu diesem Zeitpunkt bereits. (Bilder anklicken zum Vergrößern)

erste SkizzenNach Besprechung mit dem Lektorat hat sich im Gesamtkonzept noch einiges verändert. In diesem Fall wurde aus Seite 4 die Seite 3. Ebenfalls noch auf Papier entsteht die Strichzeichnung mit verschiedenen Varianten des Lurchs und der Hirsche.

StrichzeichnungJetzt wird die Strichzeichnung eingescannt, und am Computer koloriert. Nebenbei: das Kolorieren am Computer ist kaum Zeitersparnis, bietet aber in manchen Fällen mehr Möglichkeiten.

Colorierung

Und so sieht die fertige Seite aus:

Reinzeichnung

Wer noch etwas mehr zum Inhalt des Buches erfahren möchte, der klicke einfach hier.

Und nun viel Spaß beim Zählen, Reimen und Schlafen

mit Hirschen, Bibern und Schafen!

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