Monatsarchiv: Juli 2010

Ich kann nichts dafür!

Tschuldigung, aber ER hat mich zuerst so angesehen. Ich hab nichts gemacht ….

(neulich gesehen im Gelände der ehemaligen Augsburger Kammgarnspinnerei AKS ©Daniela Kulot)

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Onomatopoesie

„Ding, dingding, ding, ding, dingelding, dong, ding, ding …“ das ist das Geräusch, das mich seit Tagen beim Arbeiten begleitet. Und warum? Deswegen:

Hier wird dem alten Handwerk des Kopfsteinpflasterverlegens nachgegangen. (Man muss ja nicht immer nur Bücher verlegen … oh ist der schlecht!)

Auf Facebook schrieb Kerstin dazu: „aber ich werde jetzt nicht die Geräusche vor meiner Tür onomatopoetisieren“!

Warum nicht? dachte ich. Abgesehen davon, dass ich nun dieses schöne Wort  onomatopoetisieren kennengelernt habe (ich musste die Bedeutung auch erst via Internet herausfinden), fände ich es toll zu lesen, was ihr in diesem Moment gerade hört, mir sozusagen eine kleine Onomatopoesie senden würdet.

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Kleine Blogverdünnung

Liebe Blogleser,

seid nicht beunruhigt, wenn zur Zeit wenig passiert, hier im Blog. Ich hab sehr viel zu tun und im Moment einfach nicht die Ruhe, etwas Vernünftiges zu schreiben, deshalb eher sporadisch. Ich bin mit meinem neuen Buch viel unterwegs auf Lesungen, (zur Zeit auf Schloss Hirschberg im Altmühltal, zur Jahrestagung des St. Michaelbundes), außerdem stehen vier Cover Illustrationen an, und eine neue Bilderbuchidee gährt.

Über meinen Schloss Hirschberg Aufenthalt werde ich noch extra berichten. Ich freue mich, dort mit den Autoren SAID, und Sibylle Lewitscharoff und all den Teilnehmern des Kurses die Zeit zu verbringen.

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Konsumobjekt Einkaufswagen

Das Objekt Einkaufswagen ist eines DER Symbole für unsere Konsumgesellschaft, was immer wieder dazu führt, dass sich Künstler mit der Thematik auseinandersetzen, und es vielleicht mit ein Grund ist, warum mein Projekt lonely Einkaufswagen“ so viel Zuspruch erhält.

Wenn ihr meine Seite anklickt, könnt ihr Links zu Banksy finden, einem Streetartkünstler, der Grafities dazu macht, Links zu einem New Yorker  Blog http://www.specterart.com/ ,das auch eine tolle Sammlung beinhaltet, und von dem auch das erste Bild hier stammt, und zu einer Flickr Seite aus den Staaten zum Thema Lonesome Trolleys. (Ich hab jetzt leider nicht die Zeit das alles zu verlinken, kommt aber noch)

Heute wurde mir aus Nürnberg ein Foto gemailt, das eine Installation von Kunststudenten der dortigen Hochschule zeigt, die sich ebenfalls des Themas angenommen haben: ein Haufen lädierter Einkaufswägen, denen allen, erst auf den zweiten Blick erkennbar, ein Stück fehlt. Schöne Idee. Danke Charles Marto!

Obwohl ich inzwischen entdeckt habe, dass ich nicht die Einzige bin, die auf die Idee gekommen ist, Bilder von einsamen Einkaufswägen zu sammeln, und diese Sammlungen zum Teil viel opulenter sind, als meine, mache ich weiter, und ich hoffe, ihr mit mir auch.


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Druck und Original

Der Postmann hat mir heute zwei Pakete gebracht! (Nebenbei: er hat  nicht zweimal geklingelt.)

Und was war drin?

Im einen waren die Belegexemplare meines neuesten Buches,

im anderen die Originale davon, die sogenannten Reinzeichnungen.

Das ist nun fast eine kleine Zeitreise. Zwischen Abgabe der Reinzeichnungen und Erscheinen des Buches liegen 6 Monate. In dieser Zeit vergisst man fast, wie die Originale ausgesehen haben, aber nun darf ich mit Zufriedenheit feststellen, dass der Druck sehr nah an meine Farben rankommt, was nicht immer der Fall ist. Wir haben aber auch sehr intensiv daran gefeilt.

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Tjaja…. die Buchstaben …

Vergangenes Wochenende verbrachte ich mit Freunden in den Bergen auf einer kleinen Hütte im Allgäu, auch, um beim Wandern ein bisschen zu entspannen und mal ganz der Welt der Buchstaben zu entkommen. Aber nein … was passiert? Nicht mal vor der Alm machen sie halt, die Buchstaben. Scheinbar fernab jeglicher Zivilisation, drängen sie sich auf. Ein E und ein S fügen sich unweigerlich zu einem ES zusammen.

Was meint die Dohle auf dem Gipfel dazu? Mir hat sie´s auf jeden Fall nicht verraten.

(Bilder anklicken zum Vergrößern)
Nachtrag: Beim nochmaligen Betrachten des ersten Bildes ist mir etwas Ungewöhnliches an der ersten Kuh aufgefallen. Seht ihr das auch?

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Ein Interview

Pünktlich zum Erscheinungstermin von „Krokodil und Giraffe – eine ganz normale Familie“ gibt es bei LovelyBooks ein Interview !

Und das hier ist eine Ideenskizze aus der allerersten Entwurfsphase. Vielleicht lässt sie erahnen, wie turbulent es in dieser Familie zugeht.

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