Archiv der Kategorie: Kunst

Ausstellung im Kappeneck!

Normalerweise bestücke ich keine Ausstellungen in Kneipen oder Restaurants. Im Falle des „Kappenecks“ ist das aber etwas anderes. Das „Kappeneck“ in Augsburg verfolgt von Beginn an, also seit 1989, zusätzlich zu seinem gastronomischen Betrieb ein konsequentes Ausstellungskonzept. Künstler, nicht nur aus der Region, und von der kunstsinnigen Chefin Christine Renner angefragt, „bespielen“ jeweils für ca 2 Monate die Wände.  Jede Ausstellung gibt dem Gastraum eine neue Atmosphäre.

Nun, zur Wiedereröffnung nach umfangreicher Renovierung des  Lokals, hängen seit Dienstag dem 14. Februar meine beiden Bilderzyklen „Paradies verloren“ und „Dark side of the moon“ an den Wänden und können von Montag bis Sonntag zwischen 18 und 24 Uhr betrachtet werden.

Hier, auf der Website des Kappenecks, gibt es noch mehr Bilder zu sehen.

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frisch zurück …

Das Schloss, in dem der größte Teil der Veranstaltungen stattfindet

…. von der europäischen Kinder-und Jugendbuchmesse in Saarbrücken.

Ehrlich gesagt, den Begriff „Messe“ empfinde ich als etwas irreführend für diese Veranstaltung. Vielmehr ist es ein Kulturaustausch zwischen Autoren und Künstlern aus ganz Europa und darüber hinaus. In unzähligen Lesungen, Workshops und Werkstätten machen über 100 Autoren ihre Werke für Kinder und Erwachsene erfahrbar und erlebbar. Besonders interessant  fand ich das Symposium zum Thema „Graphic Novel“,  an dem ich leider nur kurz teilnehmen konnte, da ich parallel dazu selbst eine Lesung hatte. Shaun Tan aus Australien, dessen animierter Kurzfilm „the lost thing“ mit einem Oskar gekürt wurde, hätte mich schon sehr interessiert, ebenso wie der italienische Illustrator Roberto Innocenti und der schweizer Zeichner Hannes Binder, der mit seiner Schabkartontechnik eine unglaubliche Faszination auf mich ausübt.

In der K4 Galerie

K4 Galerie, links Schabkartonzeichnungen von Hannes Binder, rechts eins meiner Bilder aus "undströmt und ruht"

Umso mehr freut es mich, in der K4 Galerie in Saarbrücken, meine Bilder neben denen von Hannes Binder zu sehen. (Hier auf dem Bild etwas verrucksackt, da gerade eine Schülerführung stattfand.)

Kinder aus dem Leseclub präsentieren das Buch "Schlaf gut, Tobi Taps"

Und dann war da noch die überraschende Bekanntgabe der  Kinder-und Jugendbuchempfehlungsliste des SR2 , in der ich mit dem Bilderbuch „Schlaf gut, Tobi Taps“, geschrieben von EdithThabet, beteiligt bin. Besonders rührend fand ich, dass die Kinder, die das Buch präsentierten, meine Figuren so nett gezeichnet haben. Am Samstag, 4. Juni, ab 14.04 Uhr in „SR 2 für junge Ohren“. (BR/prt) wird die Sendung wiederholt.

Saarbrücken während der "blauen Stunde"

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So sieht´s heute aus …

…auf meinem Zeichentisch. Die Kuh wird immer frecher, jetzt hat sie mein Zeichenbrett erklommen. Vielleicht will sie nur sehen, was ich hier zeichne, vielleicht hat sie aber auch was ganz anderes vor … wer weiß?

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Ich kann nichts dafür!

Tschuldigung, aber ER hat mich zuerst so angesehen. Ich hab nichts gemacht ….

(neulich gesehen im Gelände der ehemaligen Augsburger Kammgarnspinnerei AKS ©Daniela Kulot)

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Der Bärenkeller aus dem „Roman unserer Kindheit“

Gestern habe ich die kleine Exkursion angetreten, die ich schon im Artikel  „Roman unserer Kindheit“ von Georg Klein angekündigt habe. Ich bin also in den Bärenkeller gefahren (immerhin hab ich 20 km runtergespult, sagt mein kleines Fahrradspießertacho), und habe versucht die Orte aufzufinden, die im Roman beschrieben sind: und tatsächlich, nach einigem Suchen bin ich Dank der  annähernd realen Verwendung von Straßennamen fündig geworden, und auch das Flair der 60er Jahre ist noch gegenwärtig:

Der Eulenhorst, die Straße, in der einige der Kinder wohnen:

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Gestern beim Aktzeichnen …

… hatten wir das absolut konträre Modell zum sportlich gebauten Mann vom letzten Mal.

Die junge, sehr korpulente Frau lädt natürlich ein, sie zu karrikieren. Ich habe einen Rotring Artpen verwendet, dessen Linien ich mit einem Japanpinsel lavierte.

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Wenn das Werkzeug nicht gefügig ist …

… dann muss man es …

gefügig machen.

Geht doch!

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