Archiv der Kategorie: Marsmädchen

Weltfrauentag

„Marsmädchen sind stark!“ Yeah!!!!!

© „Marsmädchen sind ganz anders“ Daniela Kulot, Planet Girl Verlag 2010. Wer mehr über die Marsmädchen wissen will, kann HIER draufklicken!

 

 

 

Advertisements

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Illustration, Marsmädchen

Auberginenfeld

„Was wollt ihr nur in einem Auberginenfeld, es gibt bei uns keine Auberginenfelder!“, sagte ich zu meinen japanischen Freunden, die zur Zeit hier in Augsburg weilen.

Die Gesichter wurden immer länger, bis endlich das entscheidende Wort fiel: „Kloder!“

Rattttter, Ratttter….. mein Hirn arbeitete auf Hochtouren, und dann kam´s:

„Kloster Oberschönenfeld!!!!“

Langsam hellten sich alle Gesichter wieder auf, und der Ausflug ins Auberginenfeld konnte bedenkenlos angetreten werden!

Und dann wurde ich auch noch mit einem Kimono beschenkt, den mir ein Marsmädchen gleich aus der Hand riss, sich damit vor den Spiegel stellte und zu zeichnen begann: (sie übt noch!)

5 Kommentare

Eingeordnet unter aus dem Skizzenbuch, Marsmädchen

Rezension „Marsmädchen sind ganz anders“

Im Briefkasten lag heute eine der Lieblingspostsendungen: Ein Kuvert mit Besprechungen meiner Bücher, die mir mein Verlag, (Thienemann), in regelmäßigen Abständen zusendet. Eine davon, die vom 10.August 2010 in der „Rheinpfalz“, möchte ich euch zeigen: (Anklicken zum Vergrößern)

Hier könnt ihr ein paar Seiten aus dem Buch durchblättern.

3 Kommentare

Eingeordnet unter Buchbesprechungen, Marsmädchen

halbster Geburtstag meines Blogs!

Ja genau. Mein Blog ist heute exakt 6 Monate alt, und seither in dieser Minute genau 16 329 mal angeklickt worden. Vielen Dank euch lieben Lesern! So ein Blog lebt durch eure Leserkommentare , aber natürlich freu ich mich auch über all die „stillen“ Leser, die aus irgendwelchen Gründen nicht kommentieren, und sich trotzdem immer wieder auch für die älteren Artikel interessieren. (Ich kann in meiner Blogstatistik sehen, welche Artikel angeklickt wurden).

Mein Blog hat sich im Laufe der Zeit ziemlich verändert. Durch steigende Leserzahlen fühlt man sich stärker ins Visier genommen, was vielleicht auch dazu führt, dass ich vorsichtiger  oder ernster schreibe. In den letzten Wochen sind die Leserzahlen allerdings wieder etwas zurückgegangen. Liegt das eventuell daran? Wird es hier allmählich langweilig? Oder betreib ich doch zu viel Nabelschau?  (Ihr dürft es mir sagen).Was auch immer es sein mag, ich blogge nach wie vor sehr gern. Ich habe dadurch viele interessante Leute kennengelernt, viele Blogs entdeckt, die meinen Horizont erweitert haben, und hoffe auf weitere bereichernde Begegnungen. Das hat sich für mich inzwischen als der Sinn des Bloggens rauskristallisiert. Die anfängliche Intention, ein wenig Einblick ins Büchermachen zu geben, hat dann doch bald zu wenig hergegeben.

Besonders schön finde ich, dass mein Projekt „Loneley Einkaufswagen“ so gut angekommen ist, und ich so wunderbare Bilder bekommen habe. Vielen Dank euch allen auch dafür! Und natürlich war die Interaktion mit dem Orempel auch ein riesen Spaß.

So ein Blog ist ein dynamisches Konstrukt. Während ich anfangs noch darauf geachtet habe, nicht zu viel von meiner Person preiszugeben, habe ich mir das inzwischen völlig abgeschminkt, da jeder, der meine Artikel liest, sich in gewisser Weise ein Bild von mir machen kann. So what? Ich denk, ich mach das durch meine Bücher auch. Und warum soll man nicht wissen, was hinter einer Büchermacherin für eine Person steckt. Aber vielleicht bin ich ja auch ganz anders. Marsmädchen halt.  

© Bilder: „Marsmädchen sind ganz anders“ Daniela Kulot, Thienemannverlag

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Allgemeines, Einkaufswägen, Marsmädchen

Warum machst du Kinderbücher?

Das werde ich interessanterweise auch von Kindern immer wieder gefragt. Ich selbst habe mir die Frage so eigentlich nie wirklich gestellt. Ich habe einfach Freude am fabulieren, am Geschichtenerfinden, am Schmarrnausdenken, und wenn ich dazu noch Bilder male, und lustige, witzige, skurrile, ernste oder sonstwas für Figuren oder Charaktere erfinde, dann machts mir einfach nur Spaß.

Spaßfaktor sehr hoch. Wenn ich das erzähle, kommt das manchmal nicht so gut an.  Da wünscht sich so manch einer einen tieferen Hintergrund. Eine Art Drang zum Weltverbessern, sprich Kindern mit Hilfe von Büchern Werte zu vermitteln.

Ich denke, das passiert automatisch, dann wenn Kindern vorgelesen wird, wenn Kinder mit einer Geschichte leben oder in ihr leben. So werden sie ans Lesen herangeführt, so entwickelt sich Phantasie und Kreativität. Und das ist vielleicht das einzige Anliegen das ich habe: Kindern mit Büchern eine weitere Gedankenspielwiese zu geben.

5 Kommentare

Eingeordnet unter Das alleralbernste ABC_Buch, DAS KLEINE KROKODIL, drei beste Freunde, In wenigen Worten die ganze Welt, Marsmädchen, Nasebohren ist schön, Schmarrn, Wie entsteht ein Bilderbuch

Frühjahrstipps

Neulich wurden einige Autorinnen meines Verlags gebeten für die Planet Girl Website Frühjahrstipps abzugeben. Für sowas bin ich ja gar nicht der Typ, aber dann ist mir doch noch was eingefallen:

Frühjahrstipps… Frühjahrstipps … grübel, grübel… nachdenk: Ergebnis: Natürlich raus an die frische Luft, viel Salat und Gemüse essen, Peelings, um die Winterhaut wieder samtgeschmeidig zu machen, neue Klamotten kaufen… nee, das wisst ihr ja alles selbst, das sind doch keine wirklich guten Tipps. OK. Wer hat die mega turbo giga tera Tipps? Die Marsmädchen natürlich! Ich also gleich mal rüber zum Planeten Mars, und das erste Marsmädchen, das mir über den Weg gelaufen ist, für ein Interview gekrallt.
Hier das gekürzte Interview zwischen Marsmädchen Terrona und Autorin Daniela Kulot (D.K)

D.K.: Terrona, wie sieht der Frühling auf dem Mars aus?
Terrona: Die Vulkane fangen an zu sprühen, klares Signal für die Marsjungs: rauf auf die polierte Kiste und bei Würgerking dumm rumstehn, unauffällig nach Marsschnecken Ausschau halten, aber: auf gar keinen Fall ansprechen, weil uncool.

D.K: Terrona, hast du über den Winter hin zu genommen?
Terrona: Wer im Winter nicht zunimmt überlebt ihn nicht!

D.K: Hast du schon dein erstes Frühlingspeeling hinter dir?
Terrona: Willst du, dass alle meine Schrauben blank liegen?

D.K: Wie siehts bei dir mit Diät aus. Hast du schon mal eine durchgezogen?
Terrona: Diät? Bei uns heißt das Ölwechsel. Hahn auf, altes Öl raus, neues in Form von fettem Hähnchen und öligen Pommes wieder rein. Auf gar keinen Fall vergessen: Abends erst mal nur Chips und Cola.

D.K: Hast du sowas wie Frühlingsgefühle?
Terrona: (wird ein bisschen grün) Na ja, da is was …

D.K: Willst du drüber sprechen?
Terrona: er is halt ganz anders, andere Hautfarbe und so, und kommt nicht von hier. Hab ihn im Weltraumteleskop auf einem anderen Planeten entdeckt und hat sofort gefunkt … stammel … hab noch keine Idee, wie ich ihn anbaggern werde. Du?

D.K: Ich stell hier die Fragen. Ok. Themawechsel. Zurück zu den Frühjahrstipps: Terrona, wie machst du dich fit für den Sommer?
Terrona: Viel Spazierengehen, vor allem im Internet in der Bloggosphäre, oder in Foren. Mein Lieblingsforum: Wie halte ich mich fit, ohne mich zu bewegen.

D.K: Vielen Dank Terrona. Zum Schluss, noch nen Tipp für Erdmädchen?
Terrona: „Wir haben´s kapiert, nehmt uns als Vorbild!“

Und hier noch mehr Frühjahrstipps von Planet Girl Autorinnen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemeines, Marsmädchen

Marsmadame …



… ist  über Ostern zum Solei mutiert. (9 Stück in 2 Tagen). Das kommt davon, wenn man sich nicht an seine eigenen Vorsichtsmaßnahmen hält: man ist, was man isst.

Was ist aus euch geworden? Pit hat sich zu einer multiplen Persönlichkeit entwickelt (siehe Kommentar im vorigen Artikel).

Falls jemand Solei werden will, hier das

Rezept:

1. Viele, viele Zwiebelschalen mit Kümmel und Salzwasser kochen, darin gleich die Eier mitkochen, ca 10 Minuten lang, damit sie hart sind.

2. Eier raus und unbedingt unter kaltem Wasser abschrecken, sonst gibts Ärger.

3. Den Sud durch ein Sieb in einem großen Gefäß auffangen und abkühlen lassen.

4. Die Schalen der gekochten Eier heftig anknacken (bevorzugte Beschäftigung für Kinder).

5. Die angeknackten Eier in den Sud legen und mindestens zwei Tage ziehen lassen. Je länger desto besser.

Das Essen der Soleier:

1. Eier schälen und der Länge nach halbieren.

2. Die Dotterhälften rausdrücken

3. In die Mulden Senf und Öl ( Sonnenblume) schmieren, schütten.

4. Dotterhälften wieder drauf

5. salzen, pfeffern (frisch gemahlenen Pfeffer natürlich)

6. Die ganze Eihälfte rin in den Mund, dabei nicht sprechen oder lachen, sondern fest kauen, und am besten ne große Serviette bereit halten.

Pfiiiel Pferpfnügnnn!

Solei ganz und gegessen

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Allgemeines, Marsmädchen