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Ausstellung in St. Petersburg

auf Einladung des Deutschen Generalkonsulats, des russischen Verlags Polyandria und der Galerie Molbert, durfte ich 5 wunderbare Tage in St. Petersburg verbringen. Dies im Rahmen der „11. Deutschen Woche St. Petersburg vom 23.-30. April 2014“.

Die Galerie Molbert präsentiert die Austellung „GLÜCKLICH.BUNT.ANDERS“, mit Bildern aus meinen Krokodil-und-Giraffe Büchern. Leider konnten wir aus zolltechnischen- und Versicherungs-Gründen keine Originale ausstellen, doch der Verlag ließ hochwertige Drucke auf Aquarellpapier anfertigen, die ich signierte, und die tatsächlich von den Originalen kaum zu unterscheiden waren.

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die noch leere Galerie kurz vor der Vernissage.

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Fr, 25.4.2014:

Die Vernissage, die von der Vizekonsularin eröffnet wurde, war richtig gut besucht. Leider habe ich ein bisschen wenig davon mitbekommen, weil Zeitung, Radio, Internetradio und sogar der Sender Art-TV Interviews haben wollten. Ich kam mir ein bisschen vor wie… naja, das kann man sich ja denken. Immerhin war ich damit aufgeräumt.

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Die Vizekonsulin, und die beiden Galeristinnen Sophia und Elena.

Hier der Link zum TV-Interview: http://www.tv100.ru/video/view/art-deti-105311/

 

Sa, 26.4.2014

Die Lesung mit den Kindern war eine Wonne. Marina Kogut übersetzte simultan, und das funktionierte wunderbar. Die Kleinen waren anrührend aufmerksam. Eine Freude.

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Peter in St. Petersburg

und das ist der kleine Peter, stolzer Besitzer einer Autogrammkarte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann das Werkstattgespräch mit Studenten aus verschiedenen Design- und Kunsthochschulen . Die Anwärmphase dauerte ein wenig, aber dann wurde ich überschüttet von sehr interessierten Fragen und es entstanden anregende Gespräche. Und wenn einem eine Studentin anschließend sagt, das war das Highlight der Woche, kann´s so verkehrt nicht gewesen sein.

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Links von mir Wladimir, der Dolmetscher, und rechts Elena, eine der Galeristinnen.

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ganz unerwähnt möchte ich die derzeitige politische Situation mit der Ukraine lassen. Wir haben viel darüber gesprochen, und es gab dazu sehr unterschiedliche Meinungen. Ich möchte darauf in diesem Artikel nicht näher eingehen, das wäre nochmal ein anderes und sehr umfangreiches Thema. Nur soviel sei gesagt, betroffen sind davon alle, mit denen ich gesprochen habe.

Es gäb noch viel zu erzählen, stattdessen habe ich hier eine kunterbunte Auswahl an Bildern zusammengestellt, die wahrscheinlich mehr sagt, als viele Worte:

 

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Die Krokodil-und Giraffe-Bücher auf russisch

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Olga, die PR-Frau von Polyandria, meine überaus charmante Begleitung, die sich darum gekümmert hat, dass ich nicht verloren gehe, die mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt hat und immer für mich da war. Danke Olga!

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Die Stadt empfing mich bei strahlendem Sonnenschein. und das hielt die ganzen 5 Tagen an.

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Man kann die Stadt auch über die zahlreichen Kanäle erkunden. Hier die Auferstehungskirche.

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Da springt´s und sprühts, und glitzert´s vor lauter Gold am Hofe Zar Peter des Großen. Die Sommerresidenz, etwas außerhalb, am finnischen Meerbußen gelegen.

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das TV-Interview. Huch, muss die Kamera so nah ran?

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Das Kinderpublikum bei der Lesung. Links von mir Marina Kogut, die dolmetschte.

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Olga und ich im „Singerhaus“, eine dreistöckige Buchhandlung im reinen Jugendstil direkt am Njewski Prospekt.

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und dort gab es auch …

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vom Hotel aus der Blick auf die Eremitage. Das um etwa 22 Uhr 30. Es geht auf die berühmten weißen Nächte zu.

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Der berühmte Njewski Prospekt, eine Straße, legendär und bekannt aus der russischen Literatur. Die vorletzten Sonnenstrahlen etwa um 22 Uhr.

 

 

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